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Lyta
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Verfasst: So 23. Okt 2011, 20:04 |
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| Drill-Sergeant |
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Registriert: Di 8. Mär 2011, 18:41 Beiträge: 931
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Ich möchte hier jetzt eine Fantasy- Trilogie vorstellen, die mir sehr gefallen hat. Meine Meinung gebe ich am Ende ab.
Trudi Canavan: Die Gilde der schwarzen Magier 1. Buch: Die Rebellin
Die Beschreibungen entnehme ich mal den Büchern, denn ich bin erhlich gesagt zu faul welche zu schreiben.
Beschreibung: In Sonea schlummern Fähigkeiten, von denen sie nie auch nur geträumt hätte: Sie, das unbedeutende Straßenkind, hat magische Kräfte - so wie sonst nur die Miteglieder der gefürchteten und reichen Magiergilde. Mit einem Mal ist sie zu einer wichtigen Schlüsselfigur im Mächtespiel ihrer welt geworden. Sonea muss sich entscheiden, für wen und gegen wen sie ihre Kräfte einsetzt.
Trudi Canavan: Die Gilde der schwarzen Magier 2. Buch: Die Novizin
Beschreibung: Sonea wird als Novizin ind die Gilde der Magier aufgenommen - ein Privileg, das sonst nur Adelige zuteil wird. Aber bald schon findet sie sich im Zentrum einer gefährlichen Verschwörung wieder: Akkarin, der Oberste Lord der Gilde hütet ein düsteres Geheimnis, das Sonea vor eine schicksalhafte Wahl stellt...
Trudi Canavan: Die Gilde der schwarzen Magier 3. Buch: Die Meisterin
Beschreibung: Seit zwei Jahren ist Sonea Novizin in der Gilde der Magier. Noch immer ist der Hihe Lord Akkarin ihr Mentor - und Sonea eine der wenigen, die weiß, dass Akkarin die verbotene schwarze Magie praktiziert, Als eine Mordserie in die Stadt Imardin erschüttert, offenbart Akkarin ihr, dass feindliche Magier die Drahtzieher sind. Trotz aller Zweifel an ihrem Mentor beschließt Sonea, sich in seine Dienste zu stellen. Selbst wen es bedeutet, dass sie schwarze Magie lernen muss...
Fazit: Gute geschrieben Fantasy, eine gute Portion Humor, Mystic, die Handlungen sind logisch miteinander verknüft. Tolle Charaktere, man leidet mit den Figuren mit, was meiner Meinung nach wichtig in einem Buch ist. Was mir jedoch nicht so gefallen hat, war, dass die ersten hundert Seiten im 1. Buch etwas langatmig waren, meiner Meinung nach langweilig, aber dann kommt das Buch und die ganze Geschichte in fahrt. Diese Trilogie ist empfehlenswert, nur ein Tipp: Man muss dran bleiben, man sollte keine alzu großen Pausen, dazischen lassen, sonst kommt man leicht durcheinander. (Das is mit passiert =) )
Wenn es Fragen zu den Figuren und Abläufen gibt, fragte ruhig.
Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen. Stark sein bedeutet, immer wieder aufzustehen!
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Verfasst: So 23. Okt 2011, 20:04 |
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