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ulimann644
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Verfasst: So 27. Mär 2011, 10:59 |
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| General of the Earth-Alliance |
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Registriert: Di 22. Feb 2011, 10:56 Beiträge: 2387 Wohnort: Hagen
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Gestern habe ich mir einmal einige Gedanken zur Tierwelt von Andoria, der Heimar der Andorianer, gemacht. Folgende Unterhaltung ist dabei für meine FF: STAR TREK - TIMELINE entstanden. Hauptsächlich deswegen, weil ich mich gefragt habe, was die Eisbohrer auf Andoria dazu bringt, sich von oben nach unten durch das Eis zu bohren...
Tar´Kyren beglückwünschte sich im Stillen dazu, dass er in der Schule stets gut aufgepasst hatte, bevor er dem Mädchen an seiner Seite erklärte: „Dazu muss ich etwas weiter ausholen: Ihr Leben verbringen Eisbohrer zum Großteil in den oberen Eisschichten, dicht unterhalb der Planetenoberfläche, weil dort das Eis weniger hart ist, als in tieferen Schichten, und sich ihre Beutetiere, hauptsächlich planktonartiges Leben, und die Sporen von Wasserpflanzen dorthin verirren. Zum Ende ihres Lebenszyklus jedoch kommen sie zunächst einmal an die Oberfläche. Dort schießen sie aus ihrer hinteren Körperöffnung mehrere Samenkapseln, oft bis zu einhundert Meter hoch, in die Luft. Diese Samenkapseln enthalten zwei, durch eine dünne Membran getrennte, Kammern, wobei in einer das Ei, in der anderen der Samen aufbewahrt wird, da Eisbohrer eingeschlechtlich sind. An dünnen Fäden, an der Außenseite der Samenkapseln schweben sie langsam wieder zu Boden wobei die Kapseln vom Wind einige Hundert Meter weggeweht werden können. Sobald sie den Boden erreichen, verkleben die Fadenenden am Boden und frieren fest, was ein weiteres Wegwehen verhindert. Kurze Zeit später, oder bereits während des Fluges, reißt die Membran und die Eizelle im Innern der Kapsel wird befruchtet. Spätestens nach einer Woche schlüpft dann der junge Eisbohrer aus der Kapsel und gräbt sich in die obere Eisschicht. Mit der Fortpflanzung haben die Eisbohrer dann ihren Zebenszweck erfüllt, und ihre Körper heizen sich immer weiter auf, bis sie orange-gelb glühen. Unter wahnsinnigen Schmerzen beginnen sie daraufhin sich instinktiv immer tiefer ins Eis des Planeten zu bohren, wovon sie sich Linderung versprechen. Das Glühen, und die Tatsache, dass sie hohe Wärme abstrahlen macht sie in diesem Stadium zur idealen Beute für die, in den Eislabyrinten lebenden, andorianischen Fledermäuse, deren infrarotempfindlichen Augen die Eiswürmer auf weite Strecken, auch in völliger Finsternis aufspüren können.“
Meine Homepage: RED UNIVERSE Star Trek - ICICLE Star Trek - BREAKABLE

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Verfasst: So 27. Mär 2011, 10:59 |
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ulimann644
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Verfasst: Mo 21. Nov 2011, 22:13 |
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| General of the Earth-Alliance |
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Registriert: Di 22. Feb 2011, 10:56 Beiträge: 2387 Wohnort: Hagen
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Nein - aber jetzt fällt es mir wieder ein... Die glauben an die Sternengötter (zwei von ihnen sind Kumari - die Eisfee und Rakari - der Schneeprinz. Beide kamen von den Sternen, und aus Trauer darüber, dass die Lebenssporen aus dem All - eine Anspielung auf die DNA der Urhumanoiden - hier nicht zu neuem Leben führten, weinten sie heiße Tränen, die als blaue, b.z.w. goldene Flammen in den Kern von Andoria einsanken, den Kern mit ihrer leidenschaftlichen Energie anheizten, und dadurch die Lebenssporen aus ihrer Starre rissen, so dass sich doch noch Leben auf Andoria entwickelte... Soweit die andorianische Mythologie in ICICLE und BREAKABLE)
Dann gibt es noch die "Farbigen Kreaturen" (z.B. die farblose Kreatur der Mystik, die Schwarze Kreatur der Verdammnis u.s.w. die manchmal in Ausrufen von Andorianern erwähnt werden) Beispiel: "Bei der schwarzen Kreatur der Unterwelt, was ist denn das...??" (Das ist aber ebenfalls nur FanFiction)
Meine Homepage: RED UNIVERSE Star Trek - ICICLE Star Trek - BREAKABLE

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